PMCA Impuls / 20.6.2016 / Zusammenarbeit zwischen Pharmaindustrie und Sozialversicherung

PMCA Impuls / 20.6.2016 / Zusammenarbeit zwischen Pharmaindustrie und Sozialversicherung

Mit 1. Jänner 2016 ist der Rahmen-Pharmavertrag zwischen dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger und der Pharmawirtschaft in Kraft getreten. Ziel der Zusammenarbeit zwischen Pharmaindustrie und Sozialversicherung ist eine solidarische, langfristige Unterstützung des österreichischen Gesundheitswesens. Ein wichtiger Schritt  zur nachhaltigen Gewährleistung eines leistungsstarken Gesundheitssystems ist es, antizipatorisch voneinander zu lernen und sich auszutauschen.

Im nächsten PMCA Impuls am 20.6. gehen wir der Frage nach, in welchen Aspekten wir von der Zusammenarbeit zwischen Pharmaindustrie und Sozialversicherung profitieren können um ein erfolgreiches, funktionierendes Gesundheitswesen zu erhalten. Kooperationsmodelle werden in Deutschland bereits mit positiven Erfahrungen eingesetzt und an weiteren Anknüpfungspunkten wird gearbeitet. Wir haben Dr. Ronald Pichler, Generalsekretär des FOPI, und Dr. Ulf Maywald von der AOK PLUS eingeladen, um sowohl die deutsche Perspektive der Sozialversicherung als auch jene der Pharmaindustrie zu präsentieren und diskutieren.

Dr. Ronald Pichler
Generalsekretär des FOPI

  • Relevanz des Dialogs zwischen den Stakeholdern
  • Perspektiven der Pharmaindustrie in Österreich
  • Erfahrungen und Austausch mit der Sozialversicherung
  • Mögliche Anknüpfungspunkte in Österreich

Dr. Ulf Maywald
Leitung Bereich Arzneimittel AOK PLUS (Deutschland)

  • Fakten: ca. 3 Mio. Versicherte, Ausgaben Medikamente € 1,8 Mrd.
  • Bericht über Kooperationserfahrungen in Deutschland
  • Zukünftige Herausforderungen für die Pharmaindustrie
  • Perspektive aus Sicht der Sozialversicherung

Organisatorische Details

  • Datum: Montag, 20. Juni 2016
  • Uhrzeit: 17:00 Uhr
  • Ort: Saal der Labstelle – 1010 Wien, Wollzeile 1
  • Teilnahmegebühr:
    • EUR 0,- für PMCA Mitglieder
    • EUR 60,- für Nicht-Mitglieder
    • EUR 25,- im Falle eines unentschuldigten No-Shows

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